Mondholz100 · Bauholz · Holzhandel

Mondholz-Balken in herausragender Qualität
für Schreiner oder Zimmerer

Mondholz100 Verkauf

Die Mondholz100 GmbH hat sich auf den Verkauf von hochwertigem, wintergeschlagenen und gut abgelagerten Mondholz spezialisiert. Das Angebot umfasst Bauholz für den:

  • Hausbau
  • Innenausbau
  • Möbelbau

Wir bieten Ihnen Balkenstärken von 7 x 13 cm bis 28 x 38 cm in den Längen 300 bis 1.100 cm in Mondholz-Qualität für:

  • Firstbalken
  • Abkantbalken
  • Pfetten

Das wintergeschlagene Mondholz trocknet bei uns zwischen drei und fünf Jahren. Sie erhalten es anschließend entweder in unbehandelter Form oder in abgebundenem Zustand, sodass Sie es direkt auf der Baustelle oder in Ihrem Betrieb weiterverarbeiten können.

Mondholz und seine besonderen Eigenschaften

Die Bäume und das Unsichtbare, Ernst Zürcher

Ernst Zürcher
Die Bäume und das Unsichtbare:
Erstaunliche Erkenntnisse aus der Forschung

ISBN-13: 9783038009252
ISBN-10: 3038009253
Zur Bestellung

 

Buche im Winter

Mit Mondholz100 bezeichnen wir das Holz jener Bäume, die wir im Winter und bei abnehmendem Mond kurz nach Vollmond schlagen lassen. Dieses Holz weist ganz besondere Eigenschaften auf:

  • das Holz ist besonders formstabil
  • Mondholz verpilzt nicht
  • Insekten wie z.B. der Borkenkäfer meiden das Mondholz
  • es lädt sich nicht elektrisch auf
  • Mondholz ist hart und dadurch sehr belastbar
  • durch seine Eigenschaften ist es sehr langlebig

Die Natur verändert sich im Rhythmus des Jahres. Sommer und Winter zum Beispiel, Tag und Nacht, oder eben abnehmender und zunehmender Mond – das alles hat einen Einfluss auf das Leben. Weil die Natur als lebendige Materie  nicht konstant, sondern dynamisch ist, denn sie verwandelt sich, sie schwingt und pulsiert. Für unser Holz bedeutet das: die biochemischen Inhaltsstoffe im Stamm eines Baumes folgen ebenfalls diesem Rhythmus.

Wasser als Schlüsselelement

Wasser als Schlüsselelement

Das entscheidende Element dabei ist das Wasser, denn Wasser hilft bei der Aufnahme und Abgabe von Substanzen. Im Sommer beispielsweise transportiert es neben anderen Nährstoffen besonders Zucker in die Zellen. Dieser ist notwendig für das Zellwachstum. Der Zuckersaft ist allerdings gleichzeitig auch die ideale Nahrung für Pilze und Holzwürmer.

Wie wirken die Mondphasen auf das Wasser im Holz?

Abnehmender Mond zur Mondholzernte
Das Wasser selbst verändert seinen Aggregatszustand durch molekulare Bindungskräfte und die Veränderung der elektrostatischen Ladungen steht in direkter Verbindung mit den Mondphasen.

Was passiert in den Mondphasen?

Bei abnehmendem Mond bewegt sich ein großer Teil der Wassermoleküle zwischen die Holzmoleküle und setzt sich dort fest. An den Zellwänden entsteht eine gallertartige Masse.
Bei zunehmendem Mond wandern die Wassermoleküle wieder zurück in die Hohlräume.

Holzernte bei abnehmendem Mond

Erntet man das Holz nun während der Phase, in der die Wassermoleküle im gallertartigen Zustand sind, also kurz nach Vollmond, so verhält es sich beim Trocknen anders als nach der Ernte bei zunehmendem Mond.
Es zieht sich stärker zusammen und schwindet stärker, sodass es eine höhere Dichte erhält. Bei der Weiterverarbeitung treten diese veränderten Eigenschaften dann besonders deutlich zu Tage.

In früherer Zeit verließ man sich auf die Intuition und Erfahrung der Alten und man gab das Wissen an die nächste Generation weiter. Doch wissenschaftlich erforscht wurde die Wirkung des Mondes auf Bäume erst durch den Schweizer Ernst Zürcher von der Berner Fachhochschule. In seinem Buch „Die Bäume und das Unsichtbare“ liefert er eine ausführliche Beschreibung der Prozesse in der Natur während der Mondphasen.

Holzernte im Winter

Holzernte im Winter
Auch die Ernte im Winter kurz vor Weihnachten spielt eine entscheidende Rolle. Denn zu diesem Zeitpunkt ruht das Zellwachstum und der Stamm enthält das wenigste Wasser. Es ist daher die beste Zeit für das Einschlagen von Mondholz. In der kalten frostigen Jahreszeit erleichtert außerdem ein gefrorener Waldboden den Abtransport des Stammes. Das war vermutlich ein Grund, warum schon in früherer Zeit das Holz meist im Winter geschlagen wurde. Man nutzte damals Pferdefuhrwerke, und die wären im weichen Boden tief eingesunken.

Die Lagerung von Mondholz

Mondholz-Lagerung
Ist das Holz geerntet, wird es bei uns bis zu fünf Jahre trocken gelagert. Erst danach wird es weiterverarbeitet. In dieser Zeit weicht die meiste restliche Feuchtigkeit.

So erreicht das Holz, das wir schließlich an Schreinereien und Handwerksbetriebe verkaufen, seine überragende Qualität: es ist zum einen besonders dicht und daher formstabil, zum anderen besonders resistent gegen Schädlinge. Dazu hat es kaum Risse und ist durch seine Härte extrem belastbar.

Wo wird Mondholz verarbeitet?

Mondholz-Treppe
Sie erhalten von uns Mondholz unbearbeitet oder bereits fertig abgebunden.

Die Weiterverarbeitung erfolgt nach strengen ökologischen Vorgaben und nach unseren eigenen hohen Qualitätsansprüchen. Das bedeutet: ohne Leim oder künstliche Zutaten, also ganz ohne Chemie. Das Holz wird überall dort eingesetzt, wo Wert auf lange Haltbarkeit, hohe Belastbarkeit und ein gesundes Wohnklima gelegt wird.

Hier wird Mondholz100 eingesetzt:

  • im Hausbau für Pfetten, Dachstuhl und First
  • für Holzwände im Innenausbau
  • bei Treppen und Fußböden
  • in Küchen, Bäder und Saunen
  • für Möbel
  • zur Herstellung von Musikinstrumenten

Viele weitere Beispiele finden Sie unter www.weidlich-schreinerei.de

Warum ist ein Umfeld aus Mondholz gesund?


Zum einen ist es die schadstofffreie Verarbeitung, die Ihnen ein reines Naturprodukt garantiert. Wie der Name Mondholz100 schon sagt: 100%ig. Weil das Holz antibakteriell wirkt, muss es im Innenbereich nicht gegen Schädlingsbefall oder Pilze behandelt werden. Damit werden chemische Stoffe vermieden, die beim Menschen allergische Reaktionen auslösen können und seine Gesundheit langfristig schädigen.
Im Außenbereich empfehlen wir einen konstruktiven Wetterschutz.

Zum anderen sind es die thermodynamischen Eigenschaften des Holzes, die dem menschlichen Organismus gut tun. Kaum ein anderes Material verändert seine Temperatur so langsam wie Holz. Es ähnelt damit einer natürlichen Klimaanlage.

Unser Vorbild: das Holz100-Haus von Thoma

In einem Holz100 Haus von Thoma tragen die  12-36cm dicken Wände maßgeblich zu einem ausgeglichenen Raumklima bei. Sie werden in Kreuzlagen – stehend, liegend und diagonal – aufeinander gepresst und mit Holzdübeln verbunden. Das Holz100 Haus der Fa. Thoma ist daher das beste Beispiel für den konsequenten Bau ausschließlich mit Holz.

Nicht zuletzt ist Holz antistatisch, sodass sich die Luft im Raum nicht elektrisch auflädt und Staub weniger verwirbelt. Auch das mindert allergische Reaktionen.

Das organische Material Holz fühlt sich immer warm an. Es verströmt auch nach vielen Jahren noch seinen angenehmen würzig-sanften Duft. Und dies wiederum wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden des Menschen aus. Da Körper und Seele zusammengehören, trägt auch diese Eigenschaft von Holz zur Gesundheit bei.

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Kontakt

Mondholz100 GmbH
Breitensteinstr. 3
83109 Großkarolinenfeld
Telefon: 0 80 31 / 58 335
E-Mail: info@mondholz100.de

Geschäftsführer:
Kurt Künzl, Stephan Weidlich
Amtsgericht: Traunstein
HR-Nummer: HRB 26675